Wenn es nach Karl Theodor zu Gutenberg, dem Verteidigungsminister der Bundesregierung geht, soll es bald eine Freiwilligen Armee geben. Sein ehrgeiziges Ziel, die Bundeswehr soll kleiner, professioneller und vor allem kostengünstiger werden.
So soll die Bundeswehr von derzeit 250 000 Mann auf 165 000 Mann verringert werden. davon sollen 156 000 Berufs und Zeitsoldaten sein und 7500 freiwillige Wehrdienstleistende. Die restlichen Stellen sind Flugbereitschaft und Sportförderung. Am 23. August will Gutenberg seinen Plan dem Verteidigungsausschuss vorstellen. Dieser Vorschlag wird in den Reihen der CDU auf enormen Wiederstand. So hat CSU Chef Seehofer sich gegen den Vorschlag die Wehrpflicht abzuschaffen ausgesprochen.
Gutenberg hat aber auch nicht viele Möglichkeiten, muss er doch bis 2014 den Verteidigungshaushalt um 8,3 Milliarden Euro entlasten.
Die Bundeswehr ist sowieso nur noch Kindergarten...aber wenn Sie nur aus Freiwilligen besteht wird Sie warscheinlich besser weil die Soldaten mehr Ergeiz haben als Pflichtsoldaten...nur die BW kleiner zu machen finde Ich nich gut...dann haben wir ja garkeine changse mehr wenn die BRDGmbh sie mal braucht...
Mit dem Kindergarten hast du echt recht, dieses wurde auch schon meiner Meinung höchste Zeit. Klar und durchstrukturiert, große Truppenaufmärsche gibt wie in damaligen Kriegen gibt es nicht mehr. Kleine und vor allem schnelle Eingreiftruppen, sind heute überall im Einsatz. Auch muss die Bundeswehr in Punkto Technik einiges aufholen. Wenn ich an meine Wehrzeit zurückdenke, alte Ausrüstung und kein Geld um auf Übung zu fahren. Nach der Grundausbildung passiert nicht mehr viel.